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Deutschland: Sonntagsfrage von INSA vom 01.03.2019

Umfragewerte

CDU/CSU
29.0
-0.5
SPD
17.0
-1.0
Grüne
15.5
±0.0
AfD
14.5
+0.5
FDP
10.0
+0.5
Linke
10.0
+1.0
Sonst.
4.0
-0.5
INSA – 4000 Befragte – 27.02.2019-01.03.2019
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft niedriger
In 35% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von INSA erreichen CDU/CSU 29%, SPD 17%, Bündnis 90/Die Grünen 15.5%, AfD 14.5%, FDP 10% und Die Linke 10%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte Die Linke mit +5.1 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-8.7).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 44.2% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 2 Tagen (27.02.2019 - 01.03.2019) 4000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
65
SPD
112
Grüne
102
FDP
65
CDU/CSU
191
AfD
95
Mehrheit ab 316 Sitzen
Kenia-Koalition
405
Deutschland-Koalition
368
Jamaika-Koalition
358
Liberale Rechtskoalition
351
Große Koalition
303
Schwarz-Grün
293

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 27.02.2019 und 01.03.2019 unter 4000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 29%, SPD 17%, Bündnis 90/Die Grünen 15.5%, AfD 14.5%, FDP 10% und Die Linke 10% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.