Deutschland: Sonntagsfrage von Civey vom 29.04.2019

Umfragewerte

CDU/CSU
29.1
-1.6
Grüne
18.2
+0.9
SPD
16.4
-1.0
AfD
13.3
+1.1
FDP
9.3
+0.5
Linke
8.7
±0.0
Sonst.
5.0
+0.1
Civey – 10076 Befragte – 22.04.2019-29.04.2019
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von Civey erreichen CDU/CSU 29.1%, Bündnis 90/Die Grünen 18.2%, SPD 16.4%, AfD 13.3%, FDP 9.3% und Die Linke 8.7%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte CDU/CSU mit +5.0 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-9.3).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 46.3% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Civey erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 7 Tagen (22.04.2019 - 29.04.2019) 10076 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
58
SPD
109
Grüne
121
FDP
61
CDU/CSU
193
AfD
88
Mehrheit ab 316 Sitzen
Kenia-Koalition
423
Jamaika-Koalition
375
Deutschland-Koalition
363
Liberale Rechtskoalition
342
Schwarz-Grün
314
Große Koalition
302
Ampelkoalition
291
Rot-Rot-Grün
288

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von Civey durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 22.04.2019 und 29.04.2019 unter 10076 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 29.1%, Bündnis 90/Die Grünen 18.2%, SPD 16.4%, AfD 13.3%, FDP 9.3% und Die Linke 8.7% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.