Deutschland: Sonntagsfrage von Forsa vom 06.11.2020

Umfragewerte

CDU/CSU
36.0
+1.0
Grüne
18.0
-1.0
SPD
15.0
-1.0
AfD
10.0
±0.0
Linke
8.0
±0.0
FDP
6.0
±0.0
Sonst.
7.0
+1.0
Forsa – 2502 Befragte – 02.11.2020-06.11.2020
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von Forsa erreichen CDU/CSU 36%, Bündnis 90/Die Grünen 18%, SPD 15%, AfD 10%, Die Linke 8% und FDP 6%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte CDU/CSU mit +11.9 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-10.7).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 42.0% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forsa erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 4 Tagen (02.11.2020 - 06.11.2020) 2502 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Schwarz-Grün
58.1
Liberale Rechtskoalition
56.0
Große Koalition
54.8
Rechts-Koalition
49.5
Schwarz-Gelb
45.2

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von Forsa durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 02.11.2020 und 06.11.2020 unter 2502 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 36%, Bündnis 90/Die Grünen 18%, SPD 15%, AfD 10%, Die Linke 8% und FDP 6% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.