Deutschland: Sonntagsfrage von Allensbach vom 16.05.2019

Umfragewerte

CDU/CSU
30.0
±0.0
SPD
17.5
-1.0
Grüne
17.0
-1.0
AfD
13.0
+0.5
FDP
9.0
±0.0
Linke
8.5
+0.5
Sonst.
5.0
±0.0
Allensbach – 1283 Befragte – 03.05.2019-16.05.2019
Institut bewertet CDU/CSU oft höher
In 54% der Wahlumfragen bewertet Allensbach die Werte der Partei CDU/CSU höher als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Institut bewertet SPD oft höher
In 45% der Wahlumfragen bewertet Allensbach die Werte der Partei SPD höher als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Parlamentswahl in Deutschland findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

CDU/CSU + SPD + FDP
59.5
CDU/CSU + Bündnis 90/Die Grünen + FDP
59.0
CDU/CSU + SPD
50.0
CDU/CSU + Bündnis 90/Die Grünen
49.5
SPD + Bündnis 90/Die Grünen + FDP
45.8
SPD + Bündnis 90/Die Grünen + Die Linke
45.2


Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 45.8% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von Allensbach durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 03.05.2019 und 16.05.2019 unter 1283 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 30%, SPD 17.5%, Bündnis 90/Die Grünen 17%, AfD 13%, FDP 9% und Die Linke 8.5% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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