Deutschland: Sonntagsfrage von Forsa vom 25.01.2021

Umfragewerte

CDU/CSU
37.0
+2.0
Grüne
18.0
-1.0
SPD
15.0
±0.0
AfD
9.0
±0.0
FDP
7.0
±0.0
Linke
7.0
-1.0
Sonst.
7.0
±0.0
Forsa – 3005 Befragte – 18.01.2021-25.01.2021
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von Forsa erreichen CDU/CSU 37%, Bündnis 90/Die Grünen 18%, SPD 15%, AfD 9%, FDP 7% und Die Linke 7%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte CDU/CSU mit +12.9 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-10.7).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 43.0% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forsa erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 7 Tagen (18.01.2021 - 25.01.2021) 3005 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Schwarz-Grün
59.2
Liberale Rechtskoalition
57.0
Große Koalition
55.9
Rechts-Koalition
49.5
Schwarz-Gelb
47.3

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von Forsa durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 18.01.2021 und 25.01.2021 unter 3005 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 37%, Bündnis 90/Die Grünen 18%, SPD 15%, AfD 9%, FDP 7% und Die Linke 7% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.