Deutschland: Sonntagsfrage von INSA vom 17.06.2019

Umfragewerte

CDU/CSU
25.0
+1.0
Grüne
25.0
-1.5
AfD
13.5
±0.0
SPD
13.0
±0.0
FDP
9.0
±0.0
Linke
9.0
+1.5
Sonst.
5.5
-1.0
INSA – 2060 Befragte – 14.06.2019-17.06.2019
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft niedriger
In 35% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von INSA erreichen CDU/CSU 25%, Bündnis 90/Die Grünen 25%, AfD 13.5%, SPD 13%, FDP 9% und Die Linke 9%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte Bündnis 90/Die Grünen mit +10.2 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-12.7).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 49.8% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 3 Tagen (14.06.2019 - 17.06.2019) 2060 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
59
SPD
87
Grüne
167
FDP
60
CDU/CSU
167
AfD
90
Mehrheit ab 316 Sitzen
Schwarz-Grün
334
Liberale Rechtskoalition
317
Deutschland-Koalition
314
Ampelkoalition
314
Rot-Rot-Grün
313

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 14.06.2019 und 17.06.2019 unter 2060 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 25%, Bündnis 90/Die Grünen 25%, AfD 13.5%, SPD 13%, FDP 9% und Die Linke 9% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.