Deutschland: Sonntagsfrage von INSA vom 29.03.2021

Umfragewerte

CDU/CSU
26.0
-2.0
Grüne
21.0
+1.0
SPD
18.0
±0.0
AfD
11.0
±0.0
FDP
10.5
±0.0
Linke
7.0
±0.0
Sonst.
6.5
±0.0
INSA – 3049 Befragte – 26.03.2021-29.03.2021
Institut bewertet AfD oft höher
In 30% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei AfD höher als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft niedriger
In 43% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Institut bewertet CDU/CSU oft niedriger
In 31% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei CDU/CSU niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Parlamentswahl in Deutschland findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

CDU/CSU + SPD + FDP
58.3
Bündnis 90/Die Grünen + SPD + FDP
53.0
CDU/CSU + Bündnis 90/Die Grünen
50.3
Bündnis 90/Die Grünen + SPD + Die Linke
49.3
CDU/CSU + SPD
47.1


Regierung könnte im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 53.0% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 26.03.2021 und 29.03.2021 unter 3049 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 26%, Bündnis 90/Die Grünen 21%, SPD 18%, AfD 11%, FDP 10.5% und Die Linke 7% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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