Deutschland: Sonntagsfrage von Forschungsgruppe Wahlen vom 15.09.2021

Umfragewerte

SPD
25.0
±0.0
CDU/CSU
22.0
±0.0
Grüne
16.0
-1.0
AfD
11.0
±0.0
FDP
11.0
±0.0
Linke
6.0
±0.0
Sonst.
9.0
+1.0
Forschungsgruppe Wahlen – 1408 Befragte – 14.09.2021-15.09.2021
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von Forschungsgruppe Wahlen erreichen SPD 25%, CDU/CSU 22%, Bündnis 90/Die Grünen 16%, AfD 11%, FDP 11% und Die Linke 6%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte Bündnis 90/Die Grünen mit +1.2 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. CDU/CSU hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-2.1).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 57.2% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forschungsgruppe Wahlen erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 1 Tagen (14.09.2021 - 15.09.2021) 1408 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
41
SPD
173
Grüne
111
FDP
76
CDU/CSU
153
AfD
76
Mehrheit ab 316 Sitzen
Ampelkoalition
360
Jamaika-Koalition
340
Große Koalition
326
Rot-Rot-Grün
325
Rot-Grün
284

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 14.09.2021 und 15.09.2021 unter 1408 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPD 25%, CDU/CSU 22%, Bündnis 90/Die Grünen 16%, AfD 11%, FDP 11% und Die Linke 6% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.