Deutschland: Sonntagsfrage von Wahlkreisprognose vom 21.09.2021

Umfragewerte

SPD
25.0
-2.0
CDU/CSU
21.5
+1.5
Grüne
15.0
±0.0
FDP
12.5
±0.0
AfD
11.0
±0.0
Linke
6.5
±0.0
Sonst.
8.5
±0.0
Wahlkreisprognose – 1801 Befragte – 20.09.2021-21.09.2021
Institut bewertet CDU/CSU oft niedriger
In 71% der Wahlumfragen bewertet Wahlkreisprognose die Werte der Partei CDU/CSU niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Institut bewertet SPD oft höher
In 40% der Wahlumfragen bewertet Wahlkreisprognose die Werte der Partei SPD höher als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Parlamentswahl in Deutschland findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

SPD + Bündnis 90/Die Grünen + FDP
57.4
CDU/CSU + Bündnis 90/Die Grünen + FDP
53.6
SPD + CDU/CSU
50.8
SPD + Bündnis 90/Die Grünen + Die Linke
50.8


Regierung könnte im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 57.4% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von Wahlkreisprognose durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 20.09.2021 und 21.09.2021 unter 1801 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPD 25%, CDU/CSU 21.5%, Bündnis 90/Die Grünen 15%, FDP 12.5%, AfD 11% und Die Linke 6.5% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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