Deutschland: Sonntagsfrage von INSA vom 08.01.2022

Umfragewerte

SPD
27.0
+0.5
CDU/CSU
23.0
±0.0
Grüne
16.0
+0.5
FDP
12.0
+1.0
AfD
11.0
-0.5
Linke
5.0
-1.0
Sonst.
6.0
±0.0
INSA – 1504 Befragte – 03.01.2022-08.01.2022
Institut bewertet AfD oft höher
In 30% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei AfD höher als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft niedriger
In 43% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Institut bewertet CDU/CSU oft niedriger
In 31% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei CDU/CSU niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Parlamentswahl in Deutschland findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

SPD + Bündnis 90/Die Grünen + FDP
58.5
CDU/CSU + Bündnis 90/Die Grünen + FDP
54.3
SPD + CDU/CSU
53.2
SPD + Bündnis 90/Die Grünen + Die Linke
51.0
SPD + Bündnis 90/Die Grünen
45.7


Regierung könnte im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 58.5% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 03.01.2022 und 08.01.2022 unter 1504 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPD 27%, CDU/CSU 23%, Bündnis 90/Die Grünen 16%, FDP 12%, AfD 11% und Die Linke 5% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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