Deutschland: Sonntagsfrage von Kantar vom 18.01.2022

Umfragewerte

SPD
26.0
±0.0
CDU/CSU
22.0
-1.0
Grüne
17.0
±0.0
AfD
12.0
+2.0
FDP
9.0
-1.0
Linke
6.0
±0.0
Sonst.
8.0
±0.0
Kantar – 1441 Befragte – 12.01.2022-18.01.2022
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von Kantar erreichen SPD 26%, CDU/CSU 22%, Bündnis 90/Die Grünen 17%, AfD 12%, FDP 9% und Die Linke 6%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte Bündnis 90/Die Grünen mit +2.2 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. FDP hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-2.5).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 56.6% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Kantar erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 6 Tagen (12.01.2022 - 18.01.2022) 1441 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Ampelkoalition
56.6
Rot-Rot-Grün
53.3
Große Koalition
52.2
Jamaika-Koalition
52.2
Rot-Grün
46.8

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in website.de wurde von Kantar durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 12.01.2022 und 18.01.2022 unter 1441 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPD 26%, CDU/CSU 22%, Bündnis 90/Die Grünen 17%, AfD 12%, FDP 9% und Die Linke 6% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.