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Deutschland: Sonntagsfrage von INSA vom 06.02.2017

Umfragewerte

SPD
31.0
+4.0
CDU/CSU
30.0
-3.0
AfD
12.0
±0.0
Linke
10.0
+1.0
Grüne
7.0
-2.0
FDP
6.0
±0.0
Sonst.
4.0
±0.0
INSA – 2042 Befragte – 03.02.2017-06.02.2017
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft niedriger
In 35% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von INSA erreichen SPD 31%, CDU/CSU 30%, AfD 12%, Die Linke 10%, Bündnis 90/Die Grünen 7% und FDP 6%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte CDU/CSU mit +5.9 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. Bündnis 90/Die Grünen hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-7.8).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 45.9% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 3 Tagen (03.02.2017 - 06.02.2017) 2042 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
65
SPD
204
Grüne
46
FDP
39
CDU/CSU
197
AfD
79
Mehrheit ab 316 Sitzen
Große Koalition
401
Liberale Rechtskoalition
315
Rot-Rot-Grün
315
Ampelkoalition
289

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 03.02.2017 und 06.02.2017 unter 2042 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPD 31%, CDU/CSU 30%, AfD 12%, Die Linke 10%, Bündnis 90/Die Grünen 7% und FDP 6% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.