Deutschland: Sonntagsfrage von Forsa vom 11.04.2022

Umfragewerte

SPD
27.0
±0.0
CDU/CSU
24.0
±0.0
Grüne
19.0
±0.0
AfD
9.0
±0.0
FDP
8.0
±0.0
Linke
4.0
±0.0
Sonst.
9.0
±0.0
Forsa – 2500 Befragte – 05.04.2022-11.04.2022
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.
Institut bewertet AfD oft niedriger
In 36% der Wahlumfragen bewertet Forsa die Werte der Partei AfD niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von Forsa erreichen SPD 27%, CDU/CSU 24%, Bündnis 90/Die Grünen 19%, AfD 9%, FDP 8% und Die Linke 4%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte Bündnis 90/Die Grünen mit +4.2 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. FDP hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-3.5).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 62.0% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forsa erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 6 Tagen (05.04.2022 - 11.04.2022) 2500 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
SPD
196
Grüne
137
FDP
58
CDU/CSU
174
AfD
65
Mehrheit ab 316 Sitzen
Jamaika-Koalition
369
Große Koalition
370
Rot-Grün
333
Schwarz-Grün
311

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von Forsa durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 05.04.2022 und 11.04.2022 unter 2500 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPD 27%, CDU/CSU 24%, Bündnis 90/Die Grünen 19%, AfD 9%, FDP 8% und Die Linke 4% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.