Deutschland: Sonntagsfrage von Forsa vom 21.07.2017

Umfragewerte

CDU/CSU
40.0
±0.0
SPD
22.0
±0.0
Linke
9.0
±0.0
FDP
8.0
±0.0
Grüne
8.0
±0.0
AfD
7.0
±0.0
Sonst.
6.0
±0.0
Forsa – 2507 Befragte – 17.07.2017-21.07.2017
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.
Institut bewertet AfD oft niedriger
In 36% der Wahlumfragen bewertet Forsa die Werte der Partei AfD niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von Forsa erreichen CDU/CSU 40%, SPD 22%, Die Linke 9%, FDP 8%, Bündnis 90/Die Grünen 8% und AfD 7%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte CDU/CSU mit +15.9 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. Bündnis 90/Die Grünen hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-6.8).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 40.4% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forsa erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 4 Tagen (17.07.2017 - 21.07.2017) 2507 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
60
SPD
148
Grüne
53
FDP
53
CDU/CSU
270
AfD
46
Mehrheit ab 316 Sitzen
Große Koalition
418
Schwarz-Gelb
323
Schwarz-Grün
323
Rechts-Koalition
316

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von Forsa durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 17.07.2017 und 21.07.2017 unter 2507 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 40%, SPD 22%, Die Linke 9%, FDP 8%, Bündnis 90/Die Grünen 8% und AfD 7% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.