Nächste Wahlen:

Deutschland: Sonntagsfrage von INSA vom 22.09.2017

Umfragewerte

CDU/CSU
34.0
-2.0
SPD
21.0
-1.0
AfD
13.0
+2.0
Linke
11.0
±0.0
FDP
9.0
±0.0
Grüne
8.0
+1.0
Sonst.
4.0
±0.0
INSA – 2000 Befragte – 21.09.2017-22.09.2017
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft niedriger
In 35% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von INSA erreichen CDU/CSU 34%, SPD 21%, AfD 13%, Die Linke 11%, FDP 9% und Bündnis 90/Die Grünen 8%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte CDU/CSU mit +9.9 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. Bündnis 90/Die Grünen hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-6.8).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 39.6% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 1 Tagen (21.09.2017 - 22.09.2017) 2000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
72
SPD
138
Grüne
52
FDP
59
CDU/CSU
224
AfD
85
Mehrheit ab 316 Sitzen
Liberale Rechtskoalition
368
Große Koalition
362
Jamaika-Koalition
335
Rechts-Koalition
309

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 21.09.2017 und 22.09.2017 unter 2000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 34%, SPD 21%, AfD 13%, Die Linke 11%, FDP 9% und Bündnis 90/Die Grünen 8% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.