Deutschland: Sonntagsfrage von Infratest dimap vom 18.03.2020

Umfragewerte

CDU/CSU
30.0
+3.0
Grüne
23.0
±0.0
SPD
14.0
-2.0
AfD
10.0
-2.0
Linke
9.0
±0.0
FDP
7.0
+1.0
Sonst.
7.0
±0.0
Infratest dimap – 1035 Befragte – 17.03.2020-18.03.2020
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von Infratest dimap erreichen CDU/CSU 30%, Bündnis 90/Die Grünen 23%, SPD 14%, AfD 10%, Die Linke 9% und FDP 7%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte Bündnis 90/Die Grünen mit +8.2 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-11.7).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 47.3% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Infratest dimap erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 1 Tagen (17.03.2020 - 18.03.2020) 1035 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
61
SPD
95
Grüne
155
FDP
47
CDU/CSU
204
AfD
68
Mehrheit ab 316 Sitzen
Schwarz-Grün
359
Deutschland-Koalition
346
Liberale Rechtskoalition
319
Rot-Rot-Grün
311
Große Koalition
299
Ampelkoalition
297

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von Infratest dimap durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 17.03.2020 und 18.03.2020 unter 1035 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 30%, Bündnis 90/Die Grünen 23%, SPD 14%, AfD 10%, Die Linke 9% und FDP 7% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.