Deutschland: Sonntagsfrage von Forschungsgruppe Wahlen vom 16.11.2017

Umfragewerte

CDU/CSU
33.0
±0.0
SPD
21.0
±0.0
Grüne
12.0
+1.0
AfD
11.0
-1.0
FDP
10.0
±0.0
Linke
9.0
±0.0
Sonst.
4.0
±0.0
Forschungsgruppe Wahlen – 1303 Befragte – 14.11.2017-16.11.2017
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von Forschungsgruppe Wahlen erreichen CDU/CSU 33%, SPD 21%, Bündnis 90/Die Grünen 12%, AfD 11%, FDP 10% und Die Linke 9%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte CDU/CSU mit +8.9 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-4.7).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 44.8% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forschungsgruppe Wahlen erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 2 Tagen (14.11.2017 - 16.11.2017) 1303 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
59
SPD
138
Grüne
79
FDP
65
CDU/CSU
217
AfD
72
Mehrheit ab 316 Sitzen
Jamaika-Koalition
361
Große Koalition
355
Liberale Rechtskoalition
354
Schwarz-Grün
296

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 14.11.2017 und 16.11.2017 unter 1303 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 33%, SPD 21%, Bündnis 90/Die Grünen 12%, AfD 11%, FDP 10% und Die Linke 9% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.