Deutschland: Sonntagsfrage von Forsa vom 26.01.2018

Umfragewerte

CDU/CSU
34.0
±0.0
SPD
18.0
+1.0
AfD
12.0
-1.0
Grüne
12.0
±0.0
Linke
10.0
-1.0
FDP
9.0
+1.0
Sonst.
5.0
±0.0
Forsa – 2505 Befragte – 22.01.2018-26.01.2018
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.
Institut bewertet AfD oft niedriger
In 36% der Wahlumfragen bewertet Forsa die Werte der Partei AfD niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von Forsa erreichen CDU/CSU 34%, SPD 18%, AfD 12%, Bündnis 90/Die Grünen 12%, Die Linke 10% und FDP 9%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte CDU/CSU mit +9.9 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-7.7).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 41.0% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forsa erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 4 Tagen (22.01.2018 - 26.01.2018) 2505 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
66
SPD
119
Grüne
79
FDP
60
CDU/CSU
227
AfD
79
Mehrheit ab 316 Sitzen
Jamaika-Koalition
366
Liberale Rechtskoalition
366
Große Koalition
346
Schwarz-Grün
306
Schwarz-Gelb
287

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von Forsa durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 22.01.2018 und 26.01.2018 unter 2505 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 34%, SPD 18%, AfD 12%, Bündnis 90/Die Grünen 12%, Die Linke 10% und FDP 9% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.