Deutschland: Sonntagsfrage von INSA vom 29.01.2018

Umfragewerte

CDU/CSU
33.5
+2.0
SPD
17.5
-0.5
AfD
14.0
±0.0
Linke
11.0
±0.0
Grüne
11.0
+1.0
FDP
9.0
-1.0
Sonst.
4.0
±0.0
INSA – 2073 Befragte – 26.01.2018-29.01.2018
Institut bewertet AfD oft höher
In 30% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei AfD höher als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft niedriger
In 43% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Institut bewertet CDU/CSU oft niedriger
In 31% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei CDU/CSU niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Parlamentswahl in Deutschland findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

CDU/CSU + Bündnis 90/Die Grünen + FDP
55.8
CDU/CSU + SPD
53.1
CDU/CSU + Bündnis 90/Die Grünen
46.4


Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 39.1% der Stimmen.

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 26.01.2018 und 29.01.2018 unter 2073 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 33.5%, SPD 17.5%, AfD 14%, Die Linke 11%, Bündnis 90/Die Grünen 11% und FDP 9% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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