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Deutschland: Sonntagsfrage von Forschungsgruppe Wahlen vom 01.02.2018

Umfragewerte

CDU/CSU
31.0
-2.0
SPD
19.0
-1.0
AfD
14.0
+2.0
Grüne
14.0
+2.0
Linke
11.0
+1.0
FDP
7.0
-1.0
Sonst.
4.0
-1.0
Forschungsgruppe Wahlen – 1302 Befragte – 30.01.2018-01.02.2018
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von Forschungsgruppe Wahlen erreichen CDU/CSU 31%, SPD 19%, AfD 14%, Bündnis 90/Die Grünen 14%, Die Linke 11% und FDP 7%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte CDU/CSU mit +6.9 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-6.7).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 41.7% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forschungsgruppe Wahlen erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 2 Tagen (30.01.2018 - 01.02.2018) 1302 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
72
SPD
125
Grüne
92
FDP
46
CDU/CSU
203
AfD
92
Mehrheit ab 316 Sitzen
Jamaika-Koalition
341
Liberale Rechtskoalition
341
Große Koalition
328
Schwarz-Grün
295
Rot-Rot-Grün
289

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 30.01.2018 und 01.02.2018 unter 1302 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 31%, SPD 19%, AfD 14%, Bündnis 90/Die Grünen 14%, Die Linke 11% und FDP 7% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.