Deutschland: Sonntagsfrage von Forsa vom 02.02.2018

Umfragewerte

CDU/CSU
33.0
-1.0
SPD
18.0
±0.0
AfD
13.0
+1.0
Grüne
13.0
+1.0
FDP
9.0
±0.0
Linke
9.0
-1.0
Sonst.
5.0
±0.0
Forsa – 2507 Befragte – 29.01.2018-02.02.2018
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.
Institut bewertet AfD oft niedriger
In 36% der Wahlumfragen bewertet Forsa die Werte der Partei AfD niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von Forsa erreichen CDU/CSU 33%, SPD 18%, AfD 13%, Bündnis 90/Die Grünen 13%, FDP 9% und Die Linke 9%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte CDU/CSU mit +8.9 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-7.7).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 42.1% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forsa erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 4 Tagen (29.01.2018 - 02.02.2018) 2507 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
60
SPD
119
Grüne
86
FDP
60
CDU/CSU
219
AfD
86
Mehrheit ab 316 Sitzen
Jamaika-Koalition
365
Liberale Rechtskoalition
365
Große Koalition
338
Schwarz-Grün
305

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von Forsa durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 29.01.2018 und 02.02.2018 unter 2507 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 33%, SPD 18%, AfD 13%, Bündnis 90/Die Grünen 13%, FDP 9% und Die Linke 9% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.