Deutschland: Sonntagsfrage von INSA vom 31.03.2018

Umfragewerte

CDU/CSU
32.0
-0.5
SPD
18.0
+1.0
AfD
15.0
±0.0
Linke
12.0
±0.0
FDP
10.0
±0.0
Grüne
10.0
-0.5
Sonst.
3.0
±0.0
INSA – 1074 Befragte – 29.03.2018-31.03.2018
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft niedriger
In 35% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von INSA erreichen CDU/CSU 32%, SPD 18%, AfD 15%, Die Linke 12%, FDP 10% und Bündnis 90/Die Grünen 10%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte CDU/CSU mit +7.9 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-7.7).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 39.2% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 2 Tagen (29.03.2018 - 31.03.2018) 1074 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
78
SPD
117
Grüne
65
FDP
65
CDU/CSU
208
AfD
97
Mehrheit ab 316 Sitzen
Liberale Rechtskoalition
370
Jamaika-Koalition
338
Große Koalition
325

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 29.03.2018 und 31.03.2018 unter 1074 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 32%, SPD 18%, AfD 15%, Die Linke 12%, FDP 10% und Bündnis 90/Die Grünen 10% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.