Deutschland: Sonntagsfrage von INSA vom 20.03.2017

Umfragewerte

SPD
32.0
+1.0
CDU/CSU
31.0
±0.0
AfD
11.5
±0.0
Linke
8.5
±0.0
FDP
6.5
-0.5
Grüne
6.5
±0.0
Sonst.
4.0
-0.5
INSA – 1933 Befragte – 17.03.2017-20.03.2017
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft niedriger
In 35% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von INSA erreichen SPD 32%, CDU/CSU 31%, AfD 11.5%, Die Linke 8.5%, FDP 6.5% und Bündnis 90/Die Grünen 6.5%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte CDU/CSU mit +6.9 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. Bündnis 90/Die Grünen hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-8.3).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 46.9% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 3 Tagen (17.03.2017 - 20.03.2017) 1933 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
56
SPD
210
Grüne
42
FDP
43
CDU/CSU
204
AfD
75
Mehrheit ab 316 Sitzen
Große Koalition
414
Liberale Rechtskoalition
322
Rot-Rot-Grün
308
Ampelkoalition
295
Jamaika-Koalition
289

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 17.03.2017 und 20.03.2017 unter 1933 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPD 32%, CDU/CSU 31%, AfD 11.5%, Die Linke 8.5%, FDP 6.5% und Bündnis 90/Die Grünen 6.5% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.