Deutschland: Sonntagsfrage von INSA vom 17.09.2018

Umfragewerte

CDU/CSU
28.5
+0.5
AfD
17.5
±0.0
SPD
17.0
±0.0
Grüne
13.0
-0.5
Linke
10.5
±0.0
FDP
9.0
±0.0
Sonst.
4.5
±0.0
INSA – 2054 Befragte – 14.09.2018-17.09.2018
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft niedriger
In 35% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von INSA erreichen CDU/CSU 28.5%, AfD 17.5%, SPD 17%, Bündnis 90/Die Grünen 13%, Die Linke 10.5% und FDP 9%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte AfD mit +7.2 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-8.7).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 40.8% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 3 Tagen (14.09.2018 - 17.09.2018) 2054 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
69
SPD
112
Grüne
86
FDP
59
CDU/CSU
188
AfD
116
Mehrheit ab 316 Sitzen
Kenia-Koalition
386
Liberale Rechtskoalition
363
Deutschland-Koalition
359
Jamaika-Koalition
333
Große Koalition
300

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 14.09.2018 und 17.09.2018 unter 2054 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 28.5%, AfD 17.5%, SPD 17%, Bündnis 90/Die Grünen 13%, Die Linke 10.5% und FDP 9% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.