Deutschland: Sonntagsfrage von Forsa vom 28.09.2018

Umfragewerte

CDU/CSU
28.0
±0.0
Grüne
17.0
+1.0
SPD
16.0
-1.0
AfD
15.0
±0.0
Linke
10.0
±0.0
FDP
9.0
±0.0
Sonst.
5.0
±0.0
Forsa – 2501 Befragte – 24.09.2018-28.09.2018
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.
Institut bewertet AfD oft niedriger
In 36% der Wahlumfragen bewertet Forsa die Werte der Partei AfD niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von Forsa erreichen CDU/CSU 28%, Bündnis 90/Die Grünen 17%, SPD 16%, AfD 15%, Die Linke 10% und FDP 9%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte Die Linke mit +5.1 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-9.7).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 44.2% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forsa erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 4 Tagen (24.09.2018 - 28.09.2018) 2501 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
Linke
66
SPD
106
Grüne
113
FDP
60
CDU/CSU
186
AfD
99
Mehrheit ab 316 Sitzen
Kenia-Koalition
405
Jamaika-Koalition
359
Deutschland-Koalition
352
Liberale Rechtskoalition
345
Schwarz-Grün
299
Große Koalition
292
Rot-Rot-Grün
285

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von Forsa durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 24.09.2018 und 28.09.2018 unter 2501 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 28%, Bündnis 90/Die Grünen 17%, SPD 16%, AfD 15%, Die Linke 10% und FDP 9% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.