Hamburg: Sonntagsfrage von Policy Matters vom 11.06.2020

Umfragewerte

SPD
39.0
+9.0
Grüne
23.0
+1.0
CDU
13.0
-3.0
Linke
10.0
-1.0
AfD
6.0
-4.0
FDP
5.0
-4.0
Sonst.
4.0
+2.0
Policy Matters – 1020 Befragte – 02.06.2020-11.06.2020
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Parlamentswahl in Hamburg findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Hamburg - In der neuesten Umfrage zur Bürgerschaftswahl in Hamburg von Policy Matters erreichen SPD 39%, Bündnis 90/Die Grünen 23%, CDU 13%, Die Linke 10%, AfD 6% und FDP 5%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Hamburg, könnte CDU mit +1.8 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. Bündnis 90/Die Grünen hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-1.2).

Dr. Peter Tschentscher regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen und SPD. Mit 64.6% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Policy Matters erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 9 Tagen (02.06.2020 - 11.06.2020) 1020 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Rot-Grün
64.6
Große Koalition
54.1
Rote Koalition
51.0

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Hamburg wurde von Policy Matters durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 02.06.2020 und 11.06.2020 unter 1020 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPD 39%, Bündnis 90/Die Grünen 23%, CDU 13%, Die Linke 10%, AfD 6% und FDP 5% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.