Institut Wahlkreisprognose
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Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
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1000 Befragte
Die nächste Bürgerschaftswahl findet voraussichtlich im Jahr 2030 statt.
Basierend auf der Projektion von Institut Wahlkreisprognose würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 70,2% der Parlamentssitze erhalten.
In der Sonntagsfrage für Hamburg von Institut Wahlkreisprognose führt SPD mit 40%. Es folgen Grüne mit 26,5%, CDU mit 10%, FDP mit 7%, Die Linke mit 6% und AfD mit 5%. Sonstige Parteien erreichen 5,5% der Stimmen.
Institut Wahlkreisprognose erreicht im PolitPro Score 87 von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von Institut Wahlkreisprognose zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um 1,1 Prozentpunkte ab.
In 26% der Umfragen bewertet Institut Wahlkreisprognose die Werte von SPD höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 22% der Umfragen bewertet Institut Wahlkreisprognose die Werte von Grüne niedriger als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
Die Sperrklausel zur Wahl in Hamburg liegt bei 5%.
Nach den aktuellen Daten von Institut Wahlkreisprognose würden voraussichtlich 6 Parteien die Sperrklausel überwinden und in die Hamburger Bürgerschaft einziehen: SPD mit 51 Abgeordneten, Grüne mit 34 Abgeordneten, CDU mit 13 Abgeordneten, FDP mit 9 Abgeordneten, Die Linke mit 8 Abgeordneten und AfD mit 6 Abgeordneten.
Hamburg bietet eines der bürgernächsten Wahlsysteme: Mit insgesamt 10 Stimmen (5 für Landeslisten, 5 für Wahlkreislisten] haben die Wähler maximalen Einfluss. Durch Panaschieren und Kumulieren können Kandidaten direkt „nach vorne“ gewählt werden. Dies bricht die Macht der starren Parteilisten und macht die Hamburger Bürgerschaftswahl zu einer echten Personenwahl.
Die Fünf-Prozent-Hürde gilt landesweit. Da Hamburg als Stadtstaat keine Grundmandatsklausel hat, müssen Parteien diesen Anteil an den Gesamtstimmen erreichen. Durch die hohe Anzahl an Stimmen ist das Auszählverfahren komplex, spiegelt aber die differenzierten politischen Wünsche der Hanseaten sehr präzise wider.
Die politische Landschaft in Hamburg wird seit Jahren von stabilen rot-grünen Bündnissen dominiert. Die SPD genießt als traditionelle „Hamburg-Partei“ tiefes Vertrauen, während die Grünen in den urbanen Milieus fast gleichauf liegen. Koalitionsverhandlungen im Rathaus drehen sich meist um die großen Themen Hafen, Mobilitätswende und Wohnungsbau.