Hessen: Sonntagsfrage von Forsa vom 22.02.2018

Umfragewerte

CDU
33.0
±0.0
SPD
23.0
±0.0
Grüne
14.0
±0.0
AfD
10.0
±0.0
FDP
8.0
±0.0
Linke
7.0
±0.0
Sonst.
5.0
±0.0
Forsa – 1000 Befragte – 08.02.2018-22.02.2018
Nächste Wahl: 2028
Die nächste Parlamentswahl in Hessen findet vorraussichtlich im Jahr 2028 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Hessen - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Hessen von Forsa erreichen CDU 33%, SPD 23%, Bündnis 90/Die Grünen 14%, AfD 10%, FDP 8% und Die Linke 7%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Hessen, könnte SPD mit +7.9 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. AfD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-8.4).

Boris Rhein regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus CDU und SPD. Mit 58.9% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forsa erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 14 Tagen (08.02.2018 - 22.02.2018) 1000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Große Koalition
58.9
Jamaika-Koalition
57.8
Liberale Rechts-Koalition
53.6
Schwarz-Grün
49.4
Ampelkoalition
47.3
Rot-Rot-Grün
46.3

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Hessen wurde von Forsa durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 08.02.2018 und 22.02.2018 unter 1000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU 33%, SPD 23%, Bündnis 90/Die Grünen 14%, AfD 10%, FDP 8% und Die Linke 7% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.