Institut Wahlkreisprognose
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Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
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1100 Befragte
Die nächste Landtagswahl in Hessen findet voraussichtlich im Jahr 2028 statt.
Basierend auf der Projektion von Institut Wahlkreisprognose würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 57,3% der Parlamentssitze erhalten.
Laut der Sonntagsfrage für Hessen von Institut Wahlkreisprognose führt CDU mit 30%. Es folgen SPD mit 22%, Grüne mit 19,5%, AfD mit 12%, FDP mit 6,5%, Freie Wähler mit 3% und Die Linke mit 2%. Sonstige Parteien erreichen 5% der Stimmen.
Institut Wahlkreisprognose erreicht im PolitPro Score 87 von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von Institut Wahlkreisprognose zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um 1,1 Prozentpunkte ab.
In 26% der Umfragen bewertet Institut Wahlkreisprognose die Werte von SPD höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 22% der Umfragen bewertet Institut Wahlkreisprognose die Werte von BSW niedriger als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 22% der Umfragen bewertet Institut Wahlkreisprognose die Werte von Grüne niedriger als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
Die Sperrklausel zur Wahl in Hessen liegt bei 5%.
Nach den aktuellen Daten von Institut Wahlkreisprognose würden voraussichtlich 5 Parteien die Sperrklausel überwinden und in das Parlament von Hessen einziehen: CDU mit 36 Abgeordneten, SPD mit 27 Abgeordneten, Grüne mit 24 Abgeordneten, AfD mit 15 Abgeordneten und FDP mit 8 Abgeordneten.
Hessen nutzt das klassische personalisierte Verhältniswahlrecht mit Erst- und Zweitstimme. Die Größe des Landtags beträgt mindestens 110 Abgeordnete. Hessen gilt oft als „politisches Herz“ Deutschlands, da das Wahlsystem hier sehr stabil funktioniert und Überhangmandate durch Ausgleichsmandate verlässlich neutralisiert werden.
Es gilt die strikte Fünf-Prozent-Hürde ohne Grundmandatsklausel. Dies hat in der Vergangenheit oft dazu geführt, dass knappe Wahlausgänge über Wochen hinweg für politische Hängepartien sorgten, da das Scheitern kleinerer Parteien an der 5%-Marke die Mehrheitsverhältnisse komplett verschieben kann.
Hessen hat sich von einem Land der harten Lagerkämpfe zu einem Vorreiter neuer Bündnisse entwickelt. Nach Jahren der schwarz-grünen Zusammenarbeit gab es zuletzt einen Schwenk zur großen Koalition (Schwarz-Rot]. Die Regierungsbildung im Wiesbadener Stadtschloss ist heute weniger ideologisch, sondern stark pragmatisch geprägt.