Kärnten: Sonntagsfrage von TrendCom vom 06.05.2017

Umfragewerte

SPÖ
39.0
+39.0
FPÖ
28.0
+28.0
ÖVP
13.0
+13.0
GRÜNE
12.0
+12.0
TEAM
4.0
+4.0
NEOS
3.0
+3.0
Sonst.
1.0
-99.0
TrendCom – 1100 Befragte – 06.05.2017-06.05.2017
Nächste Wahl: 2028
Die nächste Parlamentswahl in Kärnten findet vorraussichtlich im Jahr 2028 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Kärnten - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Kärnten von TrendCom erreichen SPÖ 39%, FPÖ 28%, ÖVP 13%, GRÜNE 12%, Team Kärnten 4% und NEOS 3%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Kärnten, könnte GRÜNE mit +8.1 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. Team Kärnten hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-6.1).

Dr. Peter Kaiser regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus ÖVP und SPÖ. Mit 56.5% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von TrendCom erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 1 Tagen (06.05.2017 - 06.05.2017) 1100 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

SPÖ + FPÖ
72.8
SPÖ + ÖVP
56.5
SPÖ + GRÜNE
55.4

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Kärnten wurde von TrendCom durchgeführt. Dazu wurden am 06.05.2017 1100 Wahlberechtigte befragt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPÖ 39%, FPÖ 28%, ÖVP 13%, GRÜNE 12%, Team Kärnten 4% und NEOS 3% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.