Kärnten: Sonntagsfrage von M+R vom 05.02.2018

Umfragewerte

SPÖ
43.0
+43.0
FPÖ
27.0
+27.0
ÖVP
17.0
+17.0
TEAM
5.5
+5.5
GRÜNE
3.5
+3.5
NEOS
2.5
+2.5
Sonst.
1.5
-100.0
M+R – 500 Befragte – 05.02.2018-05.02.2018
Nächste Wahl: 2028
Die nächste Parlamentswahl in Kärnten findet vorraussichtlich im Jahr 2028 statt.
Niedrige Befragtenzahl
Für diese Wahlumfrage wurden nur 500 Wahlberechtigte befragt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Kärnten - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Kärnten von M+R erreichen SPÖ 43%, FPÖ 27%, ÖVP 17%, Team Kärnten 5.5%, GRÜNE 3.5% und NEOS 2.5%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Kärnten, könnte SPÖ mit +4.1 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. Team Kärnten hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-4.6).

Dr. Peter Kaiser regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus ÖVP und SPÖ. Mit 64.9% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von M+R erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 1 Tagen (05.02.2018 - 05.02.2018) 500 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

SPÖ + FPÖ
75.7
SPÖ + ÖVP
64.9
FPÖ + ÖVP + Team Kärnten
53.5
SPÖ + Team Kärnten
52.4
FPÖ + ÖVP
47.6
SPÖ
46.5

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Kärnten wurde von M+R durchgeführt. Dazu wurden am 05.02.2018 500 Wahlberechtigte befragt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPÖ 43%, FPÖ 27%, ÖVP 17%, Team Kärnten 5.5%, GRÜNE 3.5% und NEOS 2.5% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.