Peter Hajek
Kleine Zeitung
Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
Kleine Zeitung
800 Befragte
Die nächste Landtagswahl in Kärnten findet voraussichtlich im Jahr 2028 statt.
Basierend auf der Projektion von Peter Hajek würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 61,1% der Parlamentssitze erhalten.
In der aktuellen Sonntagsfrage zur Wahl in Kärnten von Peter Hajek vom 17. Februar 2023 führt SPÖ mit 43%. Es folgen FPÖ mit 23%, Team Kärnten mit 13%, ÖVP mit 11%, GRÜNE mit 4%, NEOS mit 4% und Vision Österreich mit 2%.
Peter Hajek erreicht im PolitPro Score 74 von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von Peter Hajek zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um 2,2 Prozentpunkte ab.
In 22% der Umfragen bewertet Peter Hajek die Werte von FPÖ höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 22% der Umfragen bewertet Peter Hajek die Werte von ÖVP höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 28% der Umfragen bewertet Peter Hajek die Werte von SPÖ niedriger als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
Die Sperrklausel zur Landtagswahl in Kärnten liegt bei 5%.
Nach den aktuellen Daten von M+R würden voraussichtlich 4 Parteien die Sperrklausel überwinden und in das Parlament von Kärnten einziehen: SPÖ mit 17 Abgeordneten, FPÖ mit 11 Abgeordneten, ÖVP mit 6 Abgeordneten und Team Kärnten mit 2 Abgeordneten.
Der Kärntner Landtag zählt 36 Mitglieder. Das Land ist in vier große Wahlkreise unterteilt. Kärnten verwendet das D’Hondt-Verfahren zur Mandatsberechnung. Die Besonderheit liegt in der politischen Tradition des Proporzsystems in der Regierung, auch wenn dieses in den letzten Jahren schrittweise in Richtung freier Koalitionsbildung reformiert wurde.
In Kärnten liegt die Einstiegshürde bei 5% der gültigen Stimmen auf Landesebene. Alternativ reicht der Gewinn eines Grundmandats in einem der vier Wahlkreise. Diese Hürde ist etwas höher als im Bund, was den Wettbewerb unter den kleineren Parteien im sonnigen Süden verschärft.
Kärnten hat das alte Proporzsystem abgeschafft und ist zur freien Koalitionsbildung übergegangen. Dennoch ist die politische Kultur im Süden oft von dem Bemühen geprägt, breite Mehrheiten im Landtag zu finden. Koalitionsverhandlungen in Klagenfurt sind traditionell intensiv und dauern oft mehrere Wochen, bis ein detailliertes Arbeitsprogramm steht.