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Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Umfragen, Kandidaten und mögliche Koalitionen

Regierungsmehrheit
Keine Mehrheit
32 von 71 Sitzen im Wahltrend
Stärkste Kraft
AfD
5,9 Punkte vor SPD
Tage bis zur Wahl
11
20. September 2026

Aktuelle Umfragen zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern

Gewichteter Mittelwert aller Institute. Die Balken zeigen den aktuellen Stand, die Chips die Änderung zur letzten Wahl. Wahltrend zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern (Stand: 9. September 2026)

AfD
35,9
+19,2
SPD
30,0
-9,6
11,0
+1,1
CDU
9,0
-4,3
5,0
-1,3
BSW
4,0
+4,0
Sonst.
5,1
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Hätte die amtierende Regierung in Mecklenburg-Vorpommern aktuell noch eine Mehrheit?

Das Regierungsbündnis aus SPD und Die Linke käme im Wahltrend nur auf 45,1% der Sitze – zu wenig für eine eigene Mehrheit.

Gewinner der letzten 30 Tage

  1. SPD +1,3
  2. Grüne +0,3
  3. AfD +0,2

Verlierer der letzten 30 Tage

  1. Die Linke -0,7
  2. BSW -0,5
  3. CDU -0,3

Wer führt im PolitPro Wahltrend für Mecklenburg-Vorpommern?

Spitzenreiter im aktuellen PolitPro Wahltrend zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ist AfD mit 35,9%. Dahinter folgen SPD mit 30%, Die Linke mit 11%, CDU mit 9%, Grüne mit 5% und BSW mit 4%. Sonstige Parteien erreichen 5,1% der Stimmen.

So berechnen wir den PolitPro Wahltrend

Der PolitPro Wahltrend ist mehr als eine bloße Momentaufnahme. Wir aggregieren die Daten aller relevanten Umfrageinstitute zu einem gewichteten Mittelwert für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Da die klassische Sonntagsfrage („Wen würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Wahl wäre?“) methodisch bedingt schwankt, bietet unser Wahltrend eine statistisch belastbare Datenbasis. Er glättet kurzfristige Ausreißer und macht die reale politische Dynamik im Zeitverlauf sichtbar.

Durch die Kombination mehrerer Datenquellen minimieren wir das Risiko von Zufallseffekten. Jede Erhebung unterliegt einer statistischen Fehlertoleranz (meist zwischen 1,5 % und 3 %). Unser Umfragen-Check für Mecklenburg-Vorpommern zeigt präzise auf, ob der Zuwachs einer Partei eine nachhaltige Entwicklung darstellt oder lediglich im Bereich der statistischen Unschärfe eines einzelnen Instituts liegt.

Die Berechnung folgt einem transparenten mathematischen Modell: Aktuelle Umfragen erhalten eine höhere Gewichtung als ältere Daten. Zudem fließt die historische Prognosegüte der Institute in die Kalkulation ein, um methodische Verzerrungen auszugleichen. Das Ergebnis ist eine valide Trendlinie, die das Parteiensystem von Mecklenburg-Vorpommern präzise abbildet.

Koalitionsrechner: mögliche Mehrheiten zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern

0
36
0 71
Mehrheit 36

Parteien

Wähle Parteien aus, um Koalitionen zu testen.

Szenarien: Was wäre wenn...?

Wähle alle Parteien in Nähe der Sperrklausel, die ins Parlament einziehen sollen. Sperrklausel bei 5%.

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PolitPro Analyse

Wahrscheinlichkeit einer absoluten Mehrheit

  1. AfD
    <1%
  2. SPD
    0%
  3. Linke
    0%

Wahrscheinlichkeit für den Wahlsieg

  1. AfD
    98%
  2. SPD
    2%
  3. Linke
    0%

Wahrscheinlichkeit des Einzugs ins Parlament

  1. Grüne
    50%
  2. BSW
    5%

Wie funktioniert die PolitPro Analyse?

Wahlumfragen sind keine Vorhersagen, sondern Momentaufnahmen mit statistischen Schwankungen. Um ein realistisches Bild zu erhalten, simulieren wir täglich 100.000 Wahlausgänge auf Basis des PolitPro Wahltrends im „Monte-Carlo-Verfahren“. Dabei berechnen wir typische Wählerwanderungen und politische Trends mit ein. Unser Algorithmus testet verschiedenste Szenarien – von kleinen Verschiebungen im Lager bis hin zu politischen Überraschungen – um die tatsächlichen Erfolgschancen der Parteien und Koalitionen zu ermitteln.

Voraussichtliche Zusammensetzung des Parlaments

Basierend auf dem Wahltrend würden 5 Parteien in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern einziehen: AfD mit 28 Abgeordneten, SPD mit 24 Abgeordneten, Die Linke mit 8 Abgeordneten, CDU mit 7 Abgeordneten und Grüne mit 4 Abgeordneten.

Das Wahlsystem Mecklenburg-Vorpommerns im Fokus

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Sperrklausel und Hürden

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Regierungsbildung und Koalitionstraditionen

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Entwicklung der Umfragen bis zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern

Letzte Wahlumfragen der Meinungsforschungsinstitute

Score Institut Datum AfD SPD Linke CDU Grüne BSW FDP Sonst. Link
85 Infratest dimap 31. August 2026 35,0 32,0 11,0 8,0 5,0 4,0 5,0
83 Forsa 27. August 2026 37,0 28,0 11,0 10,0 5,0 4,0 5,0
83 INSA 11. August 2026 36,0 29,0 11,0 10,0 5,0 4,0 3,0 2,0
Wie zuverlässig sind die Institute?

Das Wichtigste zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern

Spitzenkandidaten im Fokus: Wer führt MV in die Zukunft?

Die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026 rückt näher und die Parteien schicken ihre prominentesten Köpfe ins Rennen. Für die SPD tritt Ministerpräsidentin Manuela Schwesig an, die auf Stabilität und den Zusammenhalt im Land setzt. Die AfD schickt Leif-Erik Holm als Ministerpräsidentenkandidaten ins Rennen, während Enrico Schult die Landesliste anführt. Die CDU wird von ihrem Landesvorsitzenden Daniel Peters angeführt, der sich für Stabilität und Fortschritt einsetzt. Simone Oldenburg ist die Spitzenkandidatin der Linken, die soziale Gerechtigkeit betont. Die Grünen setzen auf Claudia Müller, die Klima- und Umweltschutz in den Vordergrund stellt. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) tritt mit Peter Schabbel und Sabine Firnhaber an. Für die FDP geht Jakob Schirmer ins Rennen, der wirtschaftliche Dynamik und Freiheit verspricht.

Wirtschaft, Migration, Klima: Die zentralen Wahlkampfthemen

Die Parteien in Mecklenburg-Vorpommern konzentrieren sich auf diverse Schlüsselthemen, die die Zukunft des Landes prägen sollen. Die AfD fordert unter anderem eine Begrenzung der Migration, die Reaktivierung der Nord Stream Pipelines und eine Senkung der Grunderwerbsteuer. Die SPD legt ihren Fokus auf Wirtschaft, Arbeitsplätze, Bildung und soziale Sicherheit, um den Zusammenhalt im Land zu stärken. Die Linke kämpft für soziale Gerechtigkeit, die Bekämpfung von Kinderarmut und mehr Investitionen in Bildung und Wohnungsbau. Die CDU will lebendige Innenstädte durch Sonntagsöffnungen fördern und spricht sich gegen Gendersternchen aus.

Von Energiewende bis Bürokratieabbau: Weitere wichtige Akzente

Neben den großen Themen setzen die Parteien weitere Schwerpunkte. Die Grünen betonen die Energiewende, den Ökolandbau und die Förderung von Bildung durch einen Azubi-Start-Bonus sowie psychosoziale Beratung an Hochschulen. Das BSW fordert Frieden und Dialog in der Außenpolitik, eine Anhebung des Mindestlohns auf 15 Euro und den Abbau von Bürokratie zur Stärkung des Mittelstands. Die FDP setzt auf wirtschaftliche Dynamik, moderne Bildung und den Ausbau der Infrastruktur in ländlichen Räumen, um Mecklenburg-Vorpommern zukunftsfähig zu machen. Der Wahlkampf verspricht eine intensive Auseinandersetzung um die besten Lösungen für die Herausforderungen des Bundeslandes.

Die Parteien zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern

Vergleich mit den letzten Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern

2021: SPD 39,6%, AfD 16,7%, CDU 13,3%, Linke 9,9%, Grüne 6,3%, FDP 5,8%. 2016: SPD 30,6%, AfD 20,8%, CDU 19,0%, Linke 13,2%, Grüne 4,8%, FDP 3,0%. 2011: SPD 35,6%, CDU 23,0%, Linke 18,4%, Grüne 8,7%, FDP 2,8%

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