Mecklenburg-Vorpommern: Sonntagsfrage von Institut Wahlkreisprognose vom 28.10.2023

Umfragewerte

AfD
35.0
+11.0
SPD
20.0
-7.0
CDU
17.5
+2.5
Linke
8.0
±0.0
Grüne
6.5
-6.5
FDP
4.0
-1.0
Sonst.
9.0
+1.0
Institut Wahlkreisprognose – 1020 Befragte – 19.10.2023-28.10.2023
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Mecklenburg-Vorpommern findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Mecklenburg-Vorpommern - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern von Institut Wahlkreisprognose erreichen AfD 35%, SPD 20%, CDU 17.5%, Die Linke 8%, Bündnis 90/Die Grünen 6.5% und FDP 4%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Mecklenburg-Vorpommern, könnte AfD mit +18.3 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-19.6).

Manuela Schwesig regiert derzeit mit einer Mitte-links Koalition aus Die Linke und SPD. Mit 32.2% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Institut Wahlkreisprognose erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 9 Tagen (19.10.2023 - 28.10.2023) 1020 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Rechts-Koalition
60.3
Kenia-Koalition
50.6
Koalition der Gegensätze
49.4

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Mecklenburg-Vorpommern wurde von Institut Wahlkreisprognose durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 19.10.2023 und 28.10.2023 unter 1020 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden AfD 35%, SPD 20%, CDU 17.5%, Die Linke 8%, Bündnis 90/Die Grünen 6.5% und FDP 4% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.