Nächste Wahlen:

Mecklenburg-Vorpommern: Sonntagsfrage von Infratest dimap vom 07.05.2024

Umfragewerte

AfD
26.0
-6.0
CDU
21.0
±0.0
SPD
21.0
±0.0
BSW
10.0
+10.0
Grüne
8.0
±0.0
Linke
5.0
-2.0
Sonst.
9.0
-2.0
Infratest dimap – 1177 Befragte – 02.05.2024-07.05.2024
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Mecklenburg-Vorpommern findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Mecklenburg-Vorpommern - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern von Infratest dimap erreichen AfD 26%, CDU 21%, SPD 21%, BSW 10%, Bündnis 90/Die Grünen 8% und Die Linke 5%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Mecklenburg-Vorpommern, könnte AfD mit +9.3 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-18.6).

Manuela Schwesig regiert derzeit mit einer Mitte-links Koalition aus Die Linke und SPD. Mit 28.6% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Infratest dimap erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 5 Tagen (02.05.2024 - 07.05.2024) 1177 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

71
Linke
4
SPD
16
Grüne
6
BSW
8
CDU
16
AfD
21
Mehrheit ab 36 Sitzen
CDU + SPD + BSW
Kenia-Koalition
Rechts-Koalition
37
Große Koalition
32

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Mecklenburg-Vorpommern wurde von Infratest dimap durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 02.05.2024 und 07.05.2024 unter 1177 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden AfD 26%, CDU 21%, SPD 21%, BSW 10%, Bündnis 90/Die Grünen 8% und Die Linke 5% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.