Nächste Wahlen:

Mecklenburg-Vorpommern: Sonntagsfrage von INSA vom 03.06.2024

Umfragewerte

AfD
25.0
-4.0
SPD
23.0
-4.0
CDU
20.0
+2.0
BSW
14.0
+14.0
Grüne
6.0
+6.0
Linke
5.0
-5.0
FDP
4.0
±0.0
Sonst.
3.0
-9.0
INSA – 1000 Befragte – 27.05.2024-03.06.2024
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Mecklenburg-Vorpommern findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Mecklenburg-Vorpommern - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern von INSA erreichen AfD 25%, SPD 23%, CDU 20%, BSW 14%, Grüne Demokraten 6%, Die Linke 5% und FDP 4%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Mecklenburg-Vorpommern, könnte AfD mit +8.3 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-16.6).

Manuela Schwesig regiert derzeit mit einer Mitte-links Koalition aus Die Linke und SPD. Mit 30.1% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 7 Tagen (27.05.2024 - 03.06.2024) 1000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

67
Linke
4
SPD
18
BSW
11
CDU
15
AfD
19
Mehrheit ab 34 Sitzen
AfD + CDU + BSW
SPD + CDU + BSW
AfD + CDU + Grüne Demokraten
AfD + BSW + Grüne Demokraten + Die Linke
SPD + CDU + Grüne Demokraten
SPD + BSW + Grüne Demokraten + Die Linke
Große Koalition
33

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Mecklenburg-Vorpommern wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 27.05.2024 und 03.06.2024 unter 1000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden AfD 25%, SPD 23%, CDU 20%, BSW 14%, Grüne Demokraten 6%, Die Linke 5% und FDP 4% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.