Niederösterreich: Sonntagsfrage von IFDD vom 22.04.2024

Umfragewerte

ÖVP
36.0
-4.0
FPÖ
26.0
+2.0
SPÖ
24.0
+2.0
GRÜNE
7.0
-1.0
NEOS
5.0
±0.0
Sonst.
2.0
+1.0
Änderungen zur letzten Wahl vom 29.01.2023
IFDD – 916 Befragte – 15.04.2024-22.04.2024
Nächste Wahl: 2028
Die nächste Parlamentswahl in Niederösterreich findet vorraussichtlich im Jahr 2028 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Niederösterreich - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Niederösterreich von IFDD erreichen ÖVP 36%, FPÖ 26%, SPÖ 24%, GRÜNE 7% und NEOS 5%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Niederösterreich, könnte SPÖ mit +3.3 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. ÖVP hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-3.9).

Johanna Mikl-Leitner regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus FPÖ, SPÖ und ÖVP. Mit 87.7% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von IFDD erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 7 Tagen (15.04.2024 - 22.04.2024) 916 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

56
SPÖ
14
GRÜNE
4
NEOS
2
ÖVP
21
FPÖ
15
Mehrheit ab 29 Sitzen
ÖVP + FPÖ
36
ÖVP + SPÖ
35
FPÖ + SPÖ
29

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Niederösterreich wurde von IFDD durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 15.04.2024 und 22.04.2024 unter 916 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden ÖVP 36%, FPÖ 26%, SPÖ 24%, GRÜNE 7% und NEOS 5% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.