Oberösterreich: Sonntagsfrage von ifab vom 16.02.2018

Umfragewerte

ÖVP
41.5
+41.5
FPÖ
26.5
+26.5
SPÖ
20.5
+20.5
GRÜNE
8.5
+8.5
NEOS
2.5
+2.5
Sonst.
0.5
-99.5
Änderungen zur letzten Wahl vom 26.09.2021
ifab – 800 Befragte – 16.02.2018-16.02.2018
Nächste Wahl: 2027
Die nächste Parlamentswahl in Oberösterreich findet vorraussichtlich im Jahr 2027 statt.
Niedrige Befragtenzahl
Für diese Wahlumfrage wurden nur 800 Wahlberechtigte befragt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Oberösterreich - In der neuesten Umfrage zur Landtag in Oberösterreich von ifab erreichen ÖVP 41.5%, FPÖ 26.5%, SPÖ 20.5%, GRÜNE 8.5% und NEOS 2.5%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Oberösterreich, könnte FPÖ mit +6.7 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. GRÜNE hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-3.8).

Thomas Stelzer regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus FPÖ, GRÜNE, SPÖ und ÖVP. Mit 100.0% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von ifab erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 1 Tagen (16.02.2018 - 16.02.2018) 800 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

ÖVP + FPÖ
70.1
ÖVP + SPÖ
63.9
ÖVP + GRÜNE
51.6

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Oberösterreich wurde von ifab durchgeführt. Dazu wurden am 16.02.2018 800 Wahlberechtigte befragt. Nach dieser Wahlumfrage würden ÖVP 41.5%, FPÖ 26.5%, SPÖ 20.5%, GRÜNE 8.5% und NEOS 2.5% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.