IFES
Heute
Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
Heute
1000 Befragte
Die nächste Landtagswahl in Oberösterreich findet voraussichtlich im Jahr 2027 statt.
Basierend auf der Projektion von IFES würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 67,9% der Parlamentssitze erhalten.
In der Sonntagsfrage für Oberösterreich von IFES führt ÖVP mit 37,5%. Es folgen FPÖ mit 23,5%, SPÖ mit 21%, GRÜNE mit 8,5% und NEOS mit 3%. Sonstige Parteien erreichen 6,5% der Stimmen.
IFES erreicht im PolitPro Score ? von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von IFES zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um Prozentpunkte ab.
Die Sperrklausel zur Landtagswahl in Oberösterreich liegt bei 4%.
Nach den aktuellen Daten von IFES würden voraussichtlich 4 Parteien die Sperrklausel überwinden und in den Oberösterreichischen Landtag einziehen: ÖVP mit 23 Abgeordneten, FPÖ mit 15 Abgeordneten, SPÖ mit 13 Abgeordneten und GRÜNE mit 5 Abgeordneten.
Der Oberösterreichische Landtag besteht aus 56 Mitgliedern und wird für eine im Vergleich ungewöhnlich lange Periode von sechs Jahren gewählt. Das Land nutzt ein Proporzsystem in der Landesregierung, was bedeutet, dass alle großen Parteien ab einer gewissen Stärke automatisch in der Regierung vertreten sind – eine gelebte Form der Konkordanzdemokratie.
Die Sperrklausel liegt bei 4% der landesweiten Stimmen. Da das Land industriell stark geprägt ist, spiegelt sich dies oft in einer klaren Verteilung zwischen wirtschaftsliberalen und arbeitnehmerorientierten Lagern wider, wobei die 4%-Hürde für neue Bewegungen eine signifikante Barriere darstellt.
Wie in Niederösterreich gilt auch in Oberösterreich das Proporzsystem für die Landesregierung. Alle großen Fraktionen stellen Landesräte. Um effektiv regieren zu können, bilden die stärksten Parteien jedoch eine Koalition mit einem gemeinsamen Arbeitsprogramm. Dies führt zur Situation, dass Parteien in der Regierung sitzen, aber im Landtag zur Opposition gehören können.