Umfrage und Ergebnisse

Sollte der Bund für die Behandlung von Gastpatienten zwischen den Bundesländern mehr finanzielle Verantwortung übernehmen?

Ja
70
Nein
17
Weiß nicht
13

Umfrage beendet

Umfragezeitraum 9. Januar 2026 bis 14. Januar 2026.

225 Teilnehmer

Umfrage in der PolitPro Community

Informationen zur Umfrage

In der PolitPro Community Umfrage "Sollte der Bund für die Behandlung von Gastpatienten zwischen den Bundesländern mehr finanzielle Verantwortung übernehmen?" antworteten 70% mit "Ja", 17% mit "Nein" und 13% mit "Weiß nicht".

Die Umfrage wurde unter 225 Nutzern der PolitPro App im Zeitraum von 9. Januar 2026 - 14. Januar 2026 durchgeführt.

Repräsentative Hochrechnung für die wahlberechtigte Bevölkerung. Die Daten wurden mittels MRP-Modellierung auf Basis amtlicher Strukturdaten (Demografie & Parteipräferenz) und des PolitPro Community Panels berechnet. Fehlertoleranz von ± 2,5 %.

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Einordnung: Kontext und politische Hintergründe

⚖️ Operation abgesagt – jetzt zieht Niederösterreich vor Gericht

Ein Mann aus dem Bezirk Mistelbach wartet rund eineinhalb Jahre auf seine OP in einem Wiener Spital – kurz davor wird der Termin gestrichen, weil sein Hauptwohnsitz in Niederösterreich liegt. Dieser Fall soll nun als Muster dienen: Das Land Niederösterreich bringt für den Patienten Klage gegen die Stadt Wien ein. Aus Einzelfall wird Grundsatzstreit.

🏥 Gastpatienten-Regel: Wenn der Wohnsitz über Wartezeit entscheidet

Auslöser des Konflikts ist Wiens Praxis, bei planbaren Eingriffen zwischen Wiener Patienten und sogenannten Gastpatienten aus anderen Bundesländern zu unterscheiden. Wien verweist auf massiv gestiegene Kosten – über 600 Millionen Euro im Jahr für Behandlungen von Patienten aus anderen Bundesländern – und fordert mehr Geld vom Bund. Akutfälle sollen aber überall weiter behandelt werden.

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Quellen der Daten und Infos

PolitPro

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