Umfrage und Ergebnisse

Sollte die Spritpreisverordnung bis 2028 verlängert werden?

Ganz klar dafür
49
Eher dafür
20
Neutral
24
Eher dagegen
4
Ganz klar dagegen
3

Umfrage beendet

Umfragezeitraum 31. Dezember 2025 bis 5. Januar 2026.

350 Teilnehmer

Umfrage in der PolitPro Community

Informationen zur Umfrage

In der PolitPro Community Umfrage "Sollte die Spritpreisverordnung bis 2028 verlängert werden?" antworteten 49% mit "Ganz klar dafür", 20% mit "Eher dafür", 24% mit "Neutral", 4% mit "Eher dagegen" und 3% mit "Ganz klar dagegen".

Die Umfrage wurde unter 350 Nutzern der PolitPro App im Zeitraum von 31. Dezember 2025 - 5. Januar 2026 durchgeführt.

Repräsentative Hochrechnung für die wahlberechtigte Bevölkerung. Die Daten wurden mittels MRP-Modellierung auf Basis amtlicher Strukturdaten (Demografie & Parteipräferenz) und des PolitPro Community Panels berechnet. Fehlertoleranz von ± 2,5 %.

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⛽ Preiserhöhungen nur noch mittags?

Stell dir vor, du fährst zur Tanke und die Preise klettern nicht stundenweise, sondern nur einmal täglich um 12 Uhr. Genau das sichert nun Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP): Die Spritpreisverordnung läuft bis Ende 2028 weiter. Senkungen können jederzeit passieren, Erhöhungen aber streng limitiert. Seit 2009 hält diese Regel den Markt im Zaum – erst 2011 auf Mittag verschoben. Tankstellen müssen Preise an die E-Control melden, damit du auf spritpreisrechner.at den Bestpreis findest. So bleibt Wettbewerb lebendig und Preise stabil niedrig. Im Vergleich zu Deutschland spart man bei Euro-Super satte 21 Cent pro Liter.

💰 Günstiger als im Euroraum-Durchschnitt

Warum tankst du in Österreich günstiger? Laut Hattmannsdorfer liegt Euro-Super 17,7 Cent unter dem Euroraum-Schnitt, Diesel 5,7 Cent. Die Verordnung stärkt den Wettbewerb und verhindert wilde Preisschwankungen. Verbraucher profitieren von Transparenz: Jede Änderung landet in der E-Control-Datenbank. Der Preisvergleichsrechner zeigt dir live, wo es am billigsten ist – perfekt für Pendler und Wochenendausflügler. Ohne diese Regeln wären Preise wohl höher, argumentiert der Minister. Die Verlängerung bis 2028 gibt Planungssicherheit für alle, die täglich Benzin brauchen.

⚠️ Finanzminister droht mit Gegenmaßnahmen

Nicht alle klatschen Beifall: Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) kritisiert scharf. Sinkende Weltmarktpreise kommen in Österreich nicht an den Kunden, sagt er – und droht mit harten Schritten. Während Hattmannsdorfer Stabilität feiert, sieht Marterbauer verpasste Einsparungen. Die Debatte spitzt sich zu: Bleibt die Verordnung der Garant für faire Preise, oder braucht es mehr Druck auf die Mineralölkonzerne? Verbraucher beobachten gespannt, ob 2026 Rabatte durchdringen. Bis dahin: Nutze den Rechner und spare clever. Die Verlängerung läuft, die Diskussion tobt weiter.

Quellen der Daten und Infos

PolitPro

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