Umfrage und Ergebnisse

Wie sollte Freizeit für Jugendliche gefördert werden?

Sport ausbauen
51
Kultur fördern
23
Treffpunkte schaffen
23
Weiß nicht
4

Umfrage beendet

Umfragezeitraum 12. Januar 2026 bis 17. Januar 2026.

276 Teilnehmer

Umfrage in der PolitPro Community

Informationen zur Umfrage

In der PolitPro Community Umfrage "Wie sollte Freizeit für Jugendliche gefördert werden?" antworteten 51% mit "Sport ausbauen", 23% mit "Kultur fördern", 23% mit "Treffpunkte schaffen" und 4% mit "Weiß nicht".

Die Umfrage wurde unter 276 Nutzern der PolitPro App im Zeitraum von 12. Januar 2026 - 17. Januar 2026 durchgeführt.

Repräsentative Hochrechnung für die wahlberechtigte Bevölkerung. Die Daten wurden mittels MRP-Modellierung auf Basis amtlicher Strukturdaten (Demografie & Parteipräferenz) und des PolitPro Community Panels berechnet. Fehlertoleranz von ± 2,5 %.

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🚨 Jugendliche hungern nach mehr Action

In Österreich verbringen viele Jugendliche ihre Freizeit mit Chillen oder digitalen Medien, doch es fehlt an bezahlbaren Angeboten. Umfragen zeigen: Über 20 Prozent der 10- bis 15-Jährigen wünschen sich mehr Treffs wie Skatehallen, Bolzplätze oder Teestuben. Aktuell gibt es Jugendreisen und Freizeitprojekte nach KJHG-ähnlichen Regeln, die Interessen fördern und Eigenverantwortung stärken. Dennoch melden Jugendliche Mangel an offenen Räumen für Sport, Gaming und Ausflüge – ein Kontrast zu ihrem Bedürfnis nach Abenteuer fern der Eltern.

📊 Zahlen enthüllen den Freizeit-Notstand

Statistiken aus Jugendarbeit-Projekten offenbaren: 23 Prozent fordern mehr Angebote für Jugendliche, 22 Prozent für Kinder. Beliebt sind Videospiele (13 Prozent), Fußball (11 Prozent), Kochen oder Ausflüge. Österreichische Regelungen sehen offene Jugendarbeit vor, die partizipativ gestaltet wird – Jugendliche mitbestimmen. Beispiele: Ferienpässe, monatliche Mottotreffs wie Grillabende oder PC-Partys. Trotz Förderung durch Stiftungen bleiben Lücken, besonders in ländlichen Gebieten, wo sozialräumliche Projekte rar sind.

🎯 So gestalten Jugendliche ihre Freizeit selbst

Methoden wie Talent-Bingo, Superheldenkarten oder Stärken-Memo machen Freizeit interaktiv und spiegeln Talente wider. Offene Treffs mit Just-Dance-Partys, Schatzsuchen oder Improtheater binden Jugendliche ein und bauen Verantwortung auf. Aktuelle Praxis: Jugendreisen mit GPS und Kompass oder Gaming-Wochenenden achten Altersgrenzen. Solche Angebote knüpfen an Interessen an, fördern Teilhabe und machen aus Chillen echte Entwicklungschancen – ohne Zwang, stattdessen mit Spaß und Gruppenpower.

Quellen der Daten und Infos

PolitPro

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