Umfrage und Ergebnisse

Wie sollte Österreich mit Stromimporten umgehen?

Nur erneuerbar
26
Alle Quellen zulassen
39
Importe reduzieren
34
Weiß nicht
1

Umfrage beendet

Umfragezeitraum 8. Januar 2026 bis 13. Januar 2026.

292 Teilnehmer

Umfrage in der PolitPro Community

Informationen zur Umfrage

In der PolitPro Community Umfrage "Wie sollte Österreich mit Stromimporten umgehen?" antworteten 26% mit "Nur erneuerbar", 39% mit "Alle Quellen zulassen", 34% mit "Importe reduzieren" und 1% mit "Weiß nicht".

Die Umfrage wurde unter 292 Nutzern der PolitPro App im Zeitraum von 8. Januar 2026 - 13. Januar 2026 durchgeführt.

Repräsentative Hochrechnung für die wahlberechtigte Bevölkerung. Die Daten wurden mittels MRP-Modellierung auf Basis amtlicher Strukturdaten (Demografie & Parteipräferenz) und des PolitPro Community Panels berechnet. Fehlertoleranz von ± 2,5 %.

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Debatte: Meinungen und Standpunkte aus der Community

Einordnung: Kontext und politische Hintergründe

⚡ Stromland Österreich: Exporteur, Importeur – oder beides?

Österreich erzeugt viel Strom aus Wasserkraft und anderen Erneuerbaren, ist aber nicht das ganze Jahr über Selbstversorger. In trockenen Jahren oder bei wenig Wind muss Strom zugekauft werden, während in Zeiten hoher Wasserkraft auch exportiert wird. Stromimporte sind daher Teil des Alltags im europäischen Verbundnetz – sie sichern Versorgung, wenn die heimische Produktion nicht reicht.

🌍 Europäischer Strommarkt: Warum Importe Preise und Sicherheit beeinflussen

Österreich ist eng in den EU-Strommarkt eingebunden. Dort wird Strom je nach Angebot und Nachfrage gehandelt – oft im Viertelstundentakt. Importe können helfen, Engpässe zu verhindern und Blackout-Risiken zu verringern, wenn im Inland gerade wenig produziert wird. Gleichzeitig machen hohe Großhandelspreise im Ausland Strom teurer. Neue Gesetze sollen Preissteigerungen dämpfen und Versorgung stabil halten.

🔋 Eigenes ausbauen oder mehr importieren? Strategien für die Zukunft

Für die kommenden Jahre setzt Österreich stark auf den Ausbau von Wasserkraft, Wind- und Sonnenstrom, um weniger abhängig von Importen zu sein. Parallel werden Netze und Speicher ausgebaut, damit heimischer Ökostrom besser genutzt werden kann. Politisch geht es um die Balance: Wie viel investiert man in eigene Anlagen und wie stark verlässt man sich auf günstigeren Strom aus Nachbarländern – ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden?

Quellen der Daten und Infos

PolitPro

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