Österreich: Sonntagsfrage von IMAS vom 09.05.2018

Umfragewerte

ÖVP
33.0
+1.0
SPÖ
28.0
±0.0
FPÖ
26.0
+1.0
NEOS
5.0
-2.0
GRÜNE
5.0
+2.0
JETZT
2.0
±0.0
Sonst.
1.0
±0.0
IMAS – 1007 Befragte – 18.04.2018-09.05.2018
Nächste Wahl: 2024
Die nächste Nationalratswahl in Österreich findet vorraussichtlich im Jahr 2024 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Österreich - In der neuesten Umfrage zur Nationalratswahl von IMAS erreichen ÖVP 33%, SPÖ 28%, FPÖ 26%, NEOS 5%, GRÜNE 5% und JETZT 2%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Österreich, könnte FPÖ mit +9.8 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. GRÜNE hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-8.9).

Karl Nehammer regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus ÖVP und GRÜNE. Mit 39.2% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von IMAS erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 21 Tagen (18.04.2018 - 09.05.2018) 1007 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

ÖVP + SPÖ
62.9
ÖVP + FPÖ
60.8
SPÖ + FPÖ
55.7

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Österreich wurde von IMAS durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 18.04.2018 und 09.05.2018 unter 1007 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden ÖVP 33%, SPÖ 28%, FPÖ 26%, NEOS 5%, GRÜNE 5% und JETZT 2% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.