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Österreich: Sonntagsfrage von GfK vom 09.12.2018

Umfragewerte

ÖVP
34.0
+1.0
SPÖ
26.0
-1.5
FPÖ
23.5
±0.0
NEOS
7.5
+0.5
GRÜNE
5.5
+0.5
JETZT
1.5
-0.5
Sonst.
2.0
±0.0
GfK – 2000 Befragte – 26.11.2018-09.12.2018
Nächste Wahl: 29.09.2024
Die nächste Nationalratswahl in Österreich findet in 107 Tagen statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Österreich - In der neuesten Umfrage zur Nationalratswahl von GfK erreichen ÖVP 34%, SPÖ 26%, FPÖ 23.5%, NEOS 7.5%, GRÜNE 5.5% und JETZT 1.5%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Österreich, könnte FPÖ mit +7.3 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. GRÜNE hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-8.4).

Karl Nehammer regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus ÖVP und GRÜNE. Mit 40.9% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von GfK erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 13 Tagen (26.11.2018 - 09.12.2018) 2000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

183
SPÖ
49
GRÜNE
10
NEOS
14
ÖVP
65
FPÖ
45
Mehrheit ab 92 Sitzen
ÖVP + SPÖ
114
ÖVP + FPÖ
110
SPÖ + FPÖ
94

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Österreich wurde von GfK durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 26.11.2018 und 09.12.2018 unter 2000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden ÖVP 34%, SPÖ 26%, FPÖ 23.5%, NEOS 7.5%, GRÜNE 5.5% und JETZT 1.5% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.