Österreich: Sonntagsfrage von SORA vom 10.06.2019

Umfragewerte

ÖVP
38.0
±0.0
SPÖ
21.0
±0.0
FPÖ
18.0
±0.0
GRÜNE
12.0
±0.0
NEOS
8.0
±0.0
JETZT
1.0
±0.0
Sonst.
2.0
±0.0
SORA – 1089 Befragte – 31.05.2019-10.06.2019
Nächste Wahl: 2024
Die nächste Nationalratswahl in Österreich findet vorraussichtlich im Jahr 2024 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Österreich - In der neuesten Umfrage zur Nationalratswahl von SORA erreichen ÖVP 38%, SPÖ 21%, FPÖ 18%, GRÜNE 12%, NEOS 8% und JETZT 1%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Österreich, könnte FPÖ mit +1.8 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. GRÜNE hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-1.9).

Karl Nehammer regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus ÖVP und GRÜNE. Mit 51.6% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von SORA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 10 Tagen (31.05.2019 - 10.06.2019) 1089 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

ÖVP + SPÖ
60.8
ÖVP + FPÖ
57.8
ÖVP + GRÜNE
51.6
ÖVP + NEOS
47.4

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Österreich wurde von SORA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 31.05.2019 und 10.06.2019 unter 1089 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden ÖVP 38%, SPÖ 21%, FPÖ 18%, GRÜNE 12%, NEOS 8% und JETZT 1% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.