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Österreich: Sonntagsfrage von Karmasin vom 13.11.2019

Umfragewerte

ÖVP
38.0
+4.0
SPÖ
20.0
-2.0
FPÖ
15.0
-5.0
GRÜNE
15.0
+2.0
NEOS
9.0
±0.0
Sonst.
3.0
+1.0
Änderungen zur letzten Wahl vom 29.09.2019
Karmasin – 3000 Befragte – 08.11.2019-13.11.2019
Nächste Wahl: 29.09.2024
Die nächste Nationalratswahl in Österreich findet in 78 Tagen statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Österreich - In der neuesten Umfrage zur Nationalratswahl von Karmasin erreichen ÖVP 38%, SPÖ 20%, FPÖ 15%, GRÜNE 15% und NEOS 9%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Österreich, könnte GRÜNE mit +1.1 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPÖ hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-1.2).

Karl Nehammer regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus ÖVP und GRÜNE. Mit 54.7% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Karmasin erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 5 Tagen (08.11.2019 - 13.11.2019) 3000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

183
SPÖ
38
GRÜNE
28
NEOS
17
ÖVP
72
FPÖ
28
Mehrheit ab 92 Sitzen
ÖVP + SPÖ
110
ÖVP + GRÜNE
100
ÖVP + FPÖ
100
ÖVP + NEOS
89
SPÖ + GRÜNE + NEOS

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Österreich wurde von Karmasin durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 08.11.2019 und 13.11.2019 unter 3000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden ÖVP 38%, SPÖ 20%, FPÖ 15%, GRÜNE 15% und NEOS 9% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.