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Österreich: Sonntagsfrage von INSA vom 04.11.2022

Umfragewerte

SPÖ
29.0
±0.0
FPÖ
23.0
+2.0
ÖVP
21.0
+1.0
GRÜNE
10.0
±0.0
NEOS
9.0
-1.0
MFG
2.0
-3.0
Sonst.
6.0
+1.0
INSA – 1000 Befragte – 02.11.2022-04.11.2022
Nächste Wahl: 29.09.2024
Die nächste Nationalratswahl in Österreich findet in 78 Tagen statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Österreich - In der neuesten Umfrage zur Nationalratswahl von INSA erreichen SPÖ 29%, FPÖ 23%, ÖVP 21%, GRÜNE 10%, NEOS 9% und MFG 2%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Österreich, könnte SPÖ mit +7.8 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. ÖVP hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-16.5).

Karl Nehammer regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus ÖVP und GRÜNE. Mit 33.7% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 2 Tagen (02.11.2022 - 04.11.2022) 1000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

183
SPÖ
58
GRÜNE
20
NEOS
18
ÖVP
41
FPÖ
46
Mehrheit ab 92 Sitzen
FPÖ + ÖVP + NEOS
105
SPÖ + FPÖ
104
SPÖ + ÖVP
99
SPÖ + GRÜNE + NEOS
FPÖ + ÖVP
87

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Österreich wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 02.11.2022 und 04.11.2022 unter 1000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPÖ 29%, FPÖ 23%, ÖVP 21%, GRÜNE 10%, NEOS 9% und MFG 2% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.