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Österreich: Sonntagsfrage von OGM vom 12.01.2024

Umfragewerte

FPÖ
29.0
±0.0
SPÖ
25.0
±0.0
ÖVP
21.0
-2.0
GRÜNE
10.0
+2.0
NEOS
10.0
+1.0
KPÖ
2.0
+2.0
Sonst.
3.0
-3.0
OGM – 1005 Befragte – 10.01.2024-12.01.2024
Nächste Wahl: 29.09.2024
Die nächste Nationalratswahl in Österreich findet in 77 Tagen statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Österreich - In der neuesten Umfrage zur Nationalratswahl von OGM erreichen FPÖ 29%, SPÖ 25%, ÖVP 21%, GRÜNE 10%, NEOS 10% und KPÖ 2%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Österreich, könnte FPÖ mit +12.8 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. ÖVP hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-16.5).

Karl Nehammer regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus ÖVP und GRÜNE. Mit 32.6% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von OGM erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 2 Tagen (10.01.2024 - 12.01.2024) 1005 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

183
SPÖ
48
GRÜNE
19
NEOS
19
ÖVP
41
FPÖ
56
Mehrheit ab 92 Sitzen
SPÖ + ÖVP + GRÜNE
108
SPÖ + ÖVP + NEOS
108
FPÖ + SPÖ
104
FPÖ + ÖVP
97
SPÖ + ÖVP
89
SPÖ + NEOS + GRÜNE

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Österreich wurde von OGM durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 10.01.2024 und 12.01.2024 unter 1005 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden FPÖ 29%, SPÖ 25%, ÖVP 21%, GRÜNE 10%, NEOS 10% und KPÖ 2% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.