Österreich: Sonntagsfrage von INSA vom 24.01.2024

Umfragewerte

FPÖ
31.0
-1.0
SPÖ
22.0
-1.0
ÖVP
21.0
+1.0
GRÜNE
9.0
±0.0
NEOS
9.0
±0.0
Sonst.
8.0
+1.0
Änderungen zur letzten Wahl vom 29.09.2019
INSA – 1000 Befragte – 22.01.2024-24.01.2024
Nächste Wahl: 2024
Die nächste Nationalratswahl in Österreich findet vorraussichtlich im Jahr 2024 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Österreich - In der neuesten Umfrage zur Nationalratswahl von INSA erreichen FPÖ 31%, SPÖ 22%, ÖVP 21%, GRÜNE 9% und NEOS 9%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Österreich, könnte FPÖ mit +14.8 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. ÖVP hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-16.5).

Karl Nehammer regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus ÖVP und GRÜNE. Mit 32.6% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 2 Tagen (22.01.2024 - 24.01.2024) 1000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

FPÖ + SPÖ
57.6
SPÖ + ÖVP + GRÜNE
56.5
FPÖ + ÖVP
56.5
SPÖ + ÖVP + NEOS
56.5
SPÖ + ÖVP
46.7

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Österreich wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 22.01.2024 und 24.01.2024 unter 1000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden FPÖ 31%, SPÖ 22%, ÖVP 21%, GRÜNE 9% und NEOS 9% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.